3a Vorsorgestiftung

Vorteile der 3a-Wertschriften-App von finpension

1. Tiefere Gebühren ohne Gebühren auf Fremdwährungswechsel

Unsere 3a-Wertschriften-App ist ultragünstig. Die Kosten bewegen sich zwischen 0.39 bis 0.42 %* pro Jahr. Das ist bis zu 75 % weniger als bei herkömmlichen Vorsorgefonds.

* 0.39 % Verwaltungsgebühr und 0.00 bis 0.03 % Produktkosten (TER)

Weiter verzichten wir auf Gebühren auf Fremdwährungswechsel. Auch hierzu eine Erklärung: Die Fonds, die wir einsetzen, können in unterschiedlichen Währungen gezeichnet werden:

Auszug aus dem Factsheet des CSIF (CH) Equity Emerging Markets Blue DB

Im Gegensatz zu Konkurrenten investieren wir bewusst in die CHF-Tranchen. Falls nötig, findet so der Wechsel in die andere Währung, zum Beispiel in den USD, innerhalb des Fonds zum Devisen-Mittelkurs und ohne Aufschlag statt.

Das ist relevant, weil die Konkurrenz teilweise bewusst in die Fremdwährungstranchen investiert, um so auf einem wenig beachteten Nebenschauplatz (Fremdwährungswechsel) noch etwas Geld zu verdienen.

2. Bessere Performance dank Befreiung von ausländischen Steuern auf Dividenden und Zinsen

Wir setzen Fonds ein, die nur Vorsorgeeinrichtungen zugänglich sind. Weil der Anlegerkreis eingeschränkt ist, können sich die eingesetzten Fonds von der Steuer auf ausländischen Erträgen befreien lassen.

Dies dank der Besserstellung in den internationalen Doppelbesteuerungsabkommen, wie hier am Beispiel der USA illustriert:

Ausmass der Entlastung für Pensionseinrichtungen (DBA Schweiz USA)
Entlastung von der Quellensteuer gemäss DBA Schweiz – USA

Die Befreiung von den Quellensteuern auf ausländischen Dividenden und Zinsen führt zu einer Mehrrendite von bis zu 0.4 % pro Jahr im Gegensatz zu nicht quellensteuerbefreiten Fonds.

Seit Juni 2021 investieren wir als erste 3a-Vorsorgestiftung auch für Japan in die Pension-Fund-Klasse. Dies hat einen weiteren Performance-Vorteil zur Folge.

Es ist übrigens nicht selbstverständlich, dass Vorsorgefonds quellensteueroptimiert sind. Wir haben Vorsorgefonds einem Qualitätscheck unterzogen und festgestellt, dass keiner der untersuchten Anbieter von Vorsorgefonds sich diese Mühe nimmt.

3. Höhere Zinsen auf Obligationen- und Geldmarktfonds als auf einem 3a-Konto

Ein weiterer Grund, warum die 3a-Wertschriften-App von finpension besser ist, sind die Renditen auf den Obligationenanlagen. Die sind nämlich mittlerweile wieder deutlich höher als die Zinsen, die man auf einem 3a-Konto kriegt:

FondsnameISINAnteil in %Rendite auf Verfall p.a.
CSIF (CH) Bond Corporate Global ex CHF Blue ZBHCH0189956813402.24%
CSIF (CH) Bond Switzerland AAA-BBB Blue ZBCH0039003055301.60%
CSIF (CH) I Bond Government Global ex CHF Blue ZBHCH0188772989200.87%
CSIF (CH) Bond Government Emerging Markets USD Blue DBHCH0259132261104.83%
Total gewichtete Rendite auf Verfall2.03%
Gewichtete Rendite auf Verfall der Obligationenanlagen (vor Währungsabsicherungskosten)
(Factsheets per 31. August 2022)

Auch die Rendite auf dem Geldmarktfonds ist mittlerweile wieder im positiven Bereich. Per Ende August 2022 beträgt die Rendite auf Verfall 0.40 %, wie Sie dem Factsheet des CSIMF Money Market CHF ZB entnehmen können. Der Geldmarktfonds kann bei finpension als Cash-Alternative eingesetzt werden.

4. Effektiver dank Bevorschussung der VST-Rückforderung beim Bund

Schliesslich ist unsere 3a-Wertschriften-App effektiver, weil wir Ihnen die Verrechnungssteuer bevorschussen. Dadurch kann die Verrechnungssteuer rascher wieder investiert werden, was zu einem höheren Zinses-Zins führt.

Auch hier eine kurze Erklärung: Die eingesetzten Fonds müssen jährlich die Verrechnungssteuer an den Bund abliefern. Diese Verrechnungssteuer können wir beim Bund erst im nächsten Frühjahr zurückholen. Doch darauf warten wir nicht. Wir schreiben Ihnen die Verrechnungssteuer sofort gut, nachdem wir die Abrechnung von der Depotbank erhalten haben.

Beispiel des Ablaufs:

  • Mai 2022: Ablieferung der Verrechnungssteuer an den Bund (durch Depotbank)
  • Mai 2022: Gutschrift der Verrechnungssteuer auf die Kundenportfolios (durch Stiftung)
  • Januar 2023: Rückforderung der Verrechnungssteuer beim Bund (durch Stiftung)
  • März 2023: Auszahlung der Verrechnungssteuer an die Stiftung (durch Bund)

Die «Bevorschussung» dieser VST-Rückforderung hat für unsere Kund:innen zwei Vorteile:

  1. Die Verrechnungssteuer wird beim nächsten Handelstag bereits wieder investiert.
  2. Die Verrechnungssteuer entgeht unseren Kund:innen nicht, auch dann nicht, wenn sie uns zwischen der Abrechnung durch die Depotbank und der Rückzahlung durch die Eidgenössische Steuerverwaltung verlassen.