Säule 3a bei der Bank oder der Versicherung?

Die ent­schei­den­de Fra­ge ist die, ob Sie über­haupt eine Ver­si­che­rung brau­chen (vgl. 2. Kapi­tel). Wenn Sie die­se Fra­ge beat­wor­tet haben, fällt Ihnen der Ent­scheid bezüg­lich der Fra­ge ob Bank oder Ver­si­che­rung deut­lich ein­fa­cher. Denn wenn Sie kei­ne Ver­si­che­rung brau­chen, gibt es auch kei­nen Grund, die 3. Säu­le bei der Ver­si­che­rung abzu­schlies­sen (vgl. gewich­ti­ge Nach­tei­le gemäss Kapi­tel 1).

Und selbst wenn Sie auf­grund des zwei­ten Kapi­tels zum Schluss kom­men soll­ten, dass Sie eine Ver­si­che­rungs­deckung brau­chen, emp­feh­len wir Ihnen kei­ne Ver­si­che­rung, die das 3a-Spa­ren mit einer Risi­ko­deckung kom­bi­niert (gemisch­te Ver­si­che­rung). Den Ver­si­che­rungs­schutz kön­nen Sie auch aus­ser­halb der 3. Säu­le abschlies­sen mit dem Vor­teil, dass Sie dann die Offer­ten bes­ser mit­ein­an­der ver­glei­chen kön­nen. So lau­fen Sie weni­ger Gefahr, über­höh­te Prä­mi­en zu zah­len.

Für den Spar­an­teil emp­feh­len wir Ihnen eine Kon­to- oder Wert­schrif­ten­lö­sung. Damit blei­ben Sie deut­lich fle­xi­bler als mit einer 3a-Ver­si­che­rung. Sie kön­nen jähr­lich ent­schei­den, ob und wie viel Sie ein­zah­len wol­len. Wei­ter kön­nen Sie pro­blem­los wei­te­re Konti/Depots eröff­nen (oder zu einem ande­ren Anbie­ter trans­fe­rie­ren) und so die Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen für einen gestaf­fel­ten Bezug.

Kapitel 1: Gewichtige Nachteile von 3a-Versicherungen

Ver­si­che­run­gen haben gegen­über einer Kon­to- oder Wert­schrif­ten­lö­sung bei Bank­stif­tun­gen ent­schei­den­de Nach­tei­le:

  • Kei­ne Fle­xi­bi­li­tät bei der Ein­zah­lung: Bei vie­len 3a-Ver­si­che­run­gen müs­sen Sie jedes Jahr ein­zah­len, ob Sie wol­len oder nicht. Selbst wenn Sie in einem Jahr nicht oder nur teil­wei­se arbei­ten, weil Sie bei­spiels­wei­se eine Wei­ter­bil­dung machen, müs­sen Sie die Prä­mi­en­rech­nung trotz­dem beglei­chen. Damit sind Sie dop­pelt gestraft. Denn wenn Sie wenig ver­die­nen, zah­len Sie unter Umstän­den gar kei­ne Steu­ern. Sie kön­nen also auch kei­ne Steu­ern spa­ren. Und obwohl Sie bei der Ein­zah­lung kei­ne Steu­ern spa­ren, müs­sen Sie den ein­be­zahl­ten Betrag beim Bezug ver­steu­ern.
  • Kein gestaf­fel­ter Bezug mög­lich: Die feh­len­de Fle­xi­bi­li­tät von Ver­si­che­run­gen bekom­men Sie auch beim Bezug zu spü­ren. Der Bezugs­zeit­punkt wird bereits beim Abschluss der Ver­si­che­rung defi­niert. Er fällt in der Regel in das Jahr der ordent­li­chen Pen­sio­nie­rung und damit zusam­men mit einem mög­li­chen PK-Bezug. Da die Kapi­tal­be­zugs­steu­er pro­gres­siv ist und sämt­li­che Kapi­tal­lei­stun­gen in einem Jahr zusam­men­ge­zählt wer­den, zah­len Sie so mehr steu­ern, als wenn Sie sich das Geld in einem ande­ren Jahr aus­zah­len las­sen wür­den (Staf­fe­lung).
  • Intrans­pa­renz bei den Gebüh­ren: Bei Bank­pro­duk­ten wie Kon­ten oder Wert­schrif­ten­de­pots kön­nen Sie die Gebüh­ren nach­le­sen. Ver­si­che­run­gen wei­sen dahin­ge­gen kei­ne Kosten aus, was aber nicht heisst, dass für Sie kei­ne Gebüh­ren anfal­len. Sie wer­den schlicht nicht sepa­rat aus­ge­wie­sen, son­dern sind in die Prä­mi­en ein­ge­rech­net. Die­se Intrans­pa­renz lässt Ver­si­che­run­gen als attrak­tiv erschei­nen. Bekann­ter­mas­sen erhal­ten aber Ver­si­che­rungs­ver­tre­ter zum Teil üppi­ge Ver­kaufs­pro­vi­sio­nen, die Sie mit Ihren Prä­mi­en zuerst finan­zie­ren müs­sen.
  • Kom­plex und schwer ver­gleich­bar: Ver­si­che­run­gen, die das Spa­ren und den Risi­ko­schutz kom­bi­nie­ren, sind kom­plex, erst recht, wenn der Spar­an­teil zu allem hin noch in Fonds inve­stiert wird. Wie viel kostet der Risi­ko­schutz? Wie hoch sind die Pro­dukt­ko­sten der Fonds? Gibt es eine Aus­ga­be­kom­mis­si­on beim Zeich­nen der Fonds (teil­wei­se bis zu 5 %)? Wie viel kostet mich ein Aus­stieg aus dem Ver­si­che­rungs­ver­trag? Wer behält da schon noch den Durch­blick?
  • Nur mit Abstri­chen künd­bar: Ein­mal abge­schlos­se­ne Lebens­ver­si­che­run­gen kön­nen nicht ohne wei­te­res gekün­digt wer­den. In der Regel erlei­den Sie einen beträcht­li­chen Ver­lust, wenn Sie den Ver­trag vor­zei­tig auf­lö­sen las­sen. Die­ser Umstand kann auch die Vor­tei­le von Vor­be­zü­gen zum Bei­spiel für den Erwerb von Wohn­ei­gen­tum zunich­te­ma­chen. Auch ein Wech­sel zu einem ande­ren Anbie­ter ist dadurch kaum mög­lich.

Kapitel 2: Brauchen Sie eine Versicherung für die Risiken Erwerbsausfall, Tod oder Invalidität?

Bei der Beur­tei­lung der Fra­ge, ob Sie eine Ver­si­che­rung brau­chen, müs­sen Sie sich bewusst sein, dass es in der Schweiz grund­sätz­lich bereits ein sehr gut aus­ge­bau­tes sozia­les Netz gibt. Wir gehen fort­fol­gend soweit es der Umfang die­ses Bei­trags erlaubt, dar­auf ein.

Erwerbsausfall

Wenn Sie arbeits­los wer­den, erhal­ten Sie spä­te­stens nach einer War­te­frist von 20 Tagen eine Arbeits­lo­sen­ent­schä­di­gung von 70 bis 80 % ihres bis­he­ri­gen Gehalts (maxi­mal ver­si­cher­ter Lohn liegt bei CHF 148’200 pro Jahr). Wenn Sie in den letz­ten zwei Jah­ren vor der Anmel­dung beim RAV min­de­stens zwölf Mona­te ange­stellt waren, dann haben Sie Anspruch auf 200 bis 640 Tag­gel­der (ca. 1 bis 3 Jah­re, da nur Arbeits­ta­ge aber kei­ne Wochen­en­den und Fei­er­ta­ge gezählt wer­den). Die Anzahl ist abhän­gig von Ihrem Alter, den Anzahl Bei­trags­jah­ren und ob Sie unter­halts­pflich­ti­ge Kin­der haben.

Wenn Sie mit 70 bis 80 % Ihres Lohns für eine gewis­se Zeit leben kön­nen, brau­chen Sie kei­nen zusätz­li­chen Ver­si­che­rungs­schutz für den Fall der Erwerbs­lo­sig­keit.

Tod

Haben Sie Ange­hö­ri­ge, die von Ihrem Ein­kom­men leben? Wenn nein, dann brau­chen Sie kei­nen Ver­si­che­rungs­schutz für den Todes­fall. Wenn ja, ist der Ver­si­che­rungs­be­darf im Ein­zel­fall zu klä­ren. Am besten klä­ren Sie ab, wie hoch Wit­wen- und Wai­sen­ren­ten der 1. Säu­le (AHV) und 2. Säu­le (PK) wären und ver­glei­chen die Sum­me mit Ihrem aktu­el­len Ein­kom­men. Wir gehen fort­fol­gend von ver­hei­ra­te­ten Per­so­nen mit Kin­dern aus.

Fol­gen­de Punk­te sind zu beach­ten, für den Fall, falls der Part­ner ster­ben soll­te, der haupt­säch­lich für die Kin­der­be­treu­ung auf­kam:

  • Die Höhe des Ver­si­che­rungs­schut­zes hängt zu einem wesent­li­chen Teil vom Erwerbs­ein­kom­men ab (Pen­si­ons­kas­se ver­si­chert oder nicht? Höhe der Lei­stun­gen?). Wenn der Part­ner stirbt, der haupt­säch­lich für die Kin­der­be­treu­ung zustän­dig war, sind Wit­wen- und Wai­sen­ren­ten nied­rig.
  • Der über­le­ben­de Ehe­part­ner muss sein Pen­sum redu­zie­ren, um die Kin­der­be­treu­ung selbst zu über­neh­men oder eine exter­ne Kin­der­be­treu­ung finan­zie­ren. Allen­falls sogar bei­des.

In der Sum­me führt dies zu Mehr­auf­wen­dun­gen und allen­falls zu einem tie­fe­ren Erwerbs­ein­kom­men. Ent­schei­den Sie selbst: Rei­chen die Ren­ten, die Sie erhal­ten wür­den, um die Lücke zu decken?

Wenn der Part­ner stirbt, der den höhe­ren Bei­trag zum Gesamt­ein­kom­men bei­steu­er­te, sind in der Regel höhe­re Wit­wen- und Wai­sen­ren­ten garan­tiert. Vom finan­zi­el­len Stand­punkt betrach­tet, ist es gut mög­lich, dass ein genü­gend gros­ser finan­zi­el­ler Schutz vor­han­den ist, der dem zuvor erwirt­schaf­te­ten Erwerbs­ein­kom­men eben­bür­tig ist. Hier stel­len sich aber die Fra­gen, ob der über­le­ben­de Part­ner eine Teil­zeit­ar­beit wei­ter­füh­ren kann und ob zur Ent­la­stung des fort­an Allein­er­zie­hen­den eine (aus­ge­bau­te) exter­ne Kin­der­be­treu­ung erfor­der­lich ist? Ent­schei­den Sie selbst: Könn­ten Sie die finan­zi­el­len Ein­bus­sen ver­kraf­ten?

Bei Eigen­heim­be­sit­zern kann es Sinn machen, dass im Todes­fall so viel Kapi­tal zur Ver­fü­gung steht, dass die zwei­te Hypo­thek auf einen Schlag amor­ti­siert wer­den kann und so kei­ne jähr­li­chen Amor­ti­sa­tio­nen mehr gelei­stet wer­den müs­sen. Dies kann zu einer will­kom­me­nen Ent­la­stung des Haus­halts­bud­gets füh­ren. Bevor Sie jedoch eine Todes­fall­po­li­ce abschlies­sen, klä­ren Sie bei Ihrer Pen­si­ons­kas­se ab, ob sie Rück­ge­währ auf Ihrem Alters­gut­ha­ben bie­tet. Denn wenn die Pen­si­ons­kas­se das Alters­gut­ha­ben zusätz­lich zu Wit­wen- und Wai­sen­ren­ten aus­zahlt, brau­chen Sie allen­falls gar kei­ne zusätz­li­che Ver­si­che­rung. Wenn der Betrag der Pen­si­ons­kas­se nicht reicht oder kein Rück­ge­währ gebo­ten wird, kann eine ein­fa­che Todes­fall­po­li­ce mit einer abneh­men­den Ver­si­che­rungs­sum­me abge­schlos­sen wer­den.

War­um eine abneh­men­de Ver­si­che­rungs­sum­me? Die Ver­si­che­rungs­sum­me soll­te sich jähr­lich um den Betrag der Amor­ti­sa­ti­on redu­zie­ren. Bie­tet Ihre Pen­si­ons­kas­se einen Rück­ge­währ, kann der zukünf­ti­ge Auf­bau des Alters­gut­ha­bens auch noch abge­zo­gen wer­den. So ver­hin­dern Sie, dass Sie mit den Jah­ren über­ver­si­chert sind und zu viel Prä­mi­en zah­len.

Invalidität

Die finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen einer Inva­li­di­tät kön­nen wei­ter rei­chen als im Todes­fall. Die Lebens­hal­tungs­ko­sten der erkrank­ten oder ver­un­fall­ten Per­son blei­ben näm­lich bestehen oder stei­gen mög­li­cher­wei­se auf­grund der Inva­li­di­tät sogar noch an. Über­prü­fen Sie auch hier Ihren Ren­ten­an­spruch in der 1. und 2. Säu­le und ver­glei­chen Sie die­sen mit Ihrem aktu­el­len Ein­kom­men.

Dis­c­lai­mer: Jeg­li­cher Gewähr für die Rich­tig­keit und Voll­stän­dig­keit die­ses Kapi­tels wird aus­ge­schlos­sen. Wir emp­feh­len Ihnen, Ihre per­sön­li­che Situa­ti­on bei der Pen­si­ons­kas­se (2. Säu­le) und der Aus­gleichs­kas­se (1. Säu­le) in Erfah­rung zu brin­gen und bei Bedarf einen unab­hän­gi­gen Exper­ten bei­zu­zie­hen.

Die Versicherung, die sich immer lohnt, ist noch nicht erfunden worden

Es ist erstaun­lich, wie sich land­läu­fi­ge Vor­stel­lun­gen, zum Bei­spiel die­se, dass sich gewis­se Ver­si­che­run­gen «immer» loh­nen, hart­näckig in der Bevöl­ke­rung hal­ten. Denn rein betriebs­wirt­schaft­lich ist es gar nicht mög­lich, dass sich Ver­si­che­run­gen per se loh­nen. Wenn dem so wäre, wür­de es ja kei­ne Ver­si­che­run­gen mehr geben, weil sie ja per­ma­nent mehr Schä­den bezah­len wür­den als Prä­mi­en ein­neh­men. Das tun sie aber natür­lich nicht. Sie zah­len sogar über die Scha­dens­zah­lun­gen hin­aus noch Löh­ne, Pro­vi­sio­nen für Ver­kaufs­ab­schlüs­se und erzie­len auch noch Gewin­ne für Aktio­nä­re.

Bevor Sie also auch dem Irr­glau­ben ver­fal­len, eine Ver­si­che­rung loh­ne sich «immer», über­le­gen Sie sich gut, ob und wozu Sie die Ver­si­che­run­gen brau­chen. Denn wie alle Güter und Dienst­lei­stun­gen im Leben haben auch Ver­si­che­run­gen ihren Preis. Wird eine Ver­si­che­rung bean­sprucht, die man nicht braucht, ist es genau­so her­aus­ge­wor­fe­nes Geld, wie wenn man eine Kaf­fee­ma­schi­ne kauft, aber kei­nen Kaf­fee trinkt. Gut, den Kaf­fee kön­nen Sie zumin­dest Ihren Gästen ser­vie­ren. Aber die Ver­si­che­rung ist dann schlicht und ein­fach über­flüs­sig.

Unterschied zwischen Risiko tragen wollen und können

Bei der Beur­tei­lung, ob man eine Ver­si­che­rung braucht, gilt es zu unter­schei­den, ob man das Risi­ko tra­gen will oder kann.

Vie­le las­sen sich heut­zu­ta­ge ver­si­chern, weil sie das Risi­ko eines Scha­dens nicht tra­gen wol­len. Sie könn­ten es zwar pro­blem­los tra­gen, weil sie genug auf der hohen Kan­te haben, aber sie wol­len es schlicht nicht. Sie wol­len, wenn ein Scha­den ent­steht, nichts bezah­len müs­sen. Dafür zah­len sie lie­ber Jahr für Jahr eine Ver­si­che­rungs­prä­mie (inkl. Mar­ge für Löh­ne, Pro­vi­sio­nen und Gewinn). Dass eine Ver­si­che­rung aber auch ihren Preis hat, blen­den sie für gewöhn­lich aus, denn genau ihre Ver­si­che­rung lohnt sich ja bestimmt.

Wer unter­neh­me­risch denkt, der denkt anders. Er ver­si­chert nur Schä­den, die er finan­zi­ell selbst nicht tra­gen kann. Er denkt sich, wenn ich mein Leben nie eine Ver­sand­ver­si­che­rung für Online-Bestel­lun­gen abschlies­se, kann ich den einen oder ande­ren Ver­sand­scha­den pro­blem­los tra­gen. Natür­lich muss er dafür etwas Rück­la­gen bil­den. Aber unter dem Strich wird die Rech­nung auf­ge­hen, da er die Löh­ne, Pro­vi­sio­nen und Gewin­ne der Ver­si­che­run­gen nicht mit­fi­nan­zie­ren muss.

Wor­auf aber auch der unter­neh­me­risch den­ken­de nicht ver­zich­ten wür­de, ist bei­spiels­wei­se die Haft­pflicht­ver­si­che­rung. Der mög­li­che Scha­den ist schlicht zu hoch, als dass er dar­auf ver­zich­ten könn­te. Oder anders gesagt, ein Haft­pflicht­fall könn­te ihn in den Kon­kurs trei­ben. Ähn­li­che Fäl­le kann es in der finan­zi­el­len Vor­sor­ge von Ange­hö­ri­gen geben, vor allem dann, wenn man Kin­der hat, die noch nicht auf eige­nen Füs­sen ste­hen (vgl. Kapi­tel 2).

Säule 3b ist nicht gleich Säule 3a

Fast allen Ange­bo­ten der 3. Säu­le ist gemein, dass Ein­zah­lun­gen in der Steu­er­erklä­rung vom steu­er­ba­ren Ein­kom­men abge­zo­gen wer­den kön­nen. Wir sagen aber bewusst nur «fast», weil gewis­se fin­di­ge Anbie­ter, neben der Säu­le 3a auch noch eine Säu­le 3b anbie­ten. Das ist natür­lich sehr raf­fi­niert, da die Säu­le 3a einen sehr posi­ti­ven Ruf geniesst und man so ganz nor­ma­le Ver­si­che­run­gen (ja, es sind pri­mär Ver­si­che­run­gen, die den Begriff Säu­le 3b ver­wen­den) unter dem Deck­män­tel­chen der Vor­sor­ge ver­kau­fen kann. Las­sen Sie sich davon nicht beir­ren. Die Säu­le 3b ist weder steu­er­lich pri­vi­le­giert noch ver­fügt sie über einen gesetz­li­chen Vor­sorge­cha­rak­ter.

ver­fasst am 07.05.2020


Aktu­ell bie­tet fin­pen­si­on Lösun­gen für das Frei­zü­gig­keits­spa­ren mit Wert­schrif­ten und die indi­vi­du­el­le Kader­vor­sor­ge 1e an. Eine 3a-Wert­schrif­ten­app ist in Ent­wick­lung.