Geringfügigkeit

Gering­fü­gi­ge Aus­tritts­lei­stun­gen kön­nen von der Vor­sor­ge­ein­rich­tung (Pen­si­ons­kas­se) direkt an den Ver­si­cher­ten aus­be­zahlt wer­den. Sie müs­sen nicht auf ein Frei­zü­gig­keits­kon­to depo­niert wer­den.

Gering­fü­gig ist eine Aus­tritts­lei­stung dann, wenn sie die Sum­me der Spar­bei­trä­ge eines gesam­ten Jah­res nicht über­stei­gen. Die Aus­tritts­lei­stung ist weni­ger hoch als ein vol­ler Jah­res­bei­trag.

Die Vor­sor­ge­ein­rich­tun­gen kön­nen den Begriff der Gering­fü­gig­keit in ihren Regle­men­ten näher defi­nie­ren.

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