Berechnung Pensionskasseneinkauf

Mit einem frei­wil­li­gen Ein­kauf in die Pen­si­ons­kas­se* kön­nen Sie eine Vor­sor­ge­lücke schlies­sen und gleich­zei­tig kön­nen Sie Steu­ern spa­ren. Wann Sie einen frei­wil­li­gen Ein­kauf täti­gen kön­nen, wie sich der maxi­mal mög­li­che Pen­si­ons­kas­sen­ein­kauf berech­net und was Sie sonst noch beach­ten müs­sen, zei­gen wir in die­sem Bei­trag.

*Zur Ver­ein­fa­chung ver­wen­den wir in die­sem Bei­trag in der Regel den Begriff «Pen­si­ons­kas­se», obwohl natür­lich auch ande­re Ein­rich­tun­gen der beruf­li­chen Vor­sor­ge gemeint sind (wie zum Bei­spiel 1e-Sam­mel­stif­tun­gen).

Wann Sie über Einkaufspotenzial verfügen

Um Ein­käu­fe täti­gen zu kön­nen, müs­sen Sie über eine Ein­kaufs­lücke ver­fü­gen. Sol­che Lücken tre­ten in der 2. Säu­le typi­scher­wei­se in den fol­gen­den Situa­tio­nen auf:

  • Sie wech­seln den Arbeit­ge­ber, wel­cher einer Pen­si­ons­kas­se ange­schlos­sen ist, die höhe­re Lei­stun­gen bie­tet oder ver­die­nen mehr. Dann bezah­len Sie auch mehr Bei­trä­ge in die zwei­te Säu­le. Hät­ten Sie die höhe­ren Bei­trä­ge schon immer bezahlt, dann hät­ten Sie ein höhe­res Alters­gut­ha­ben ange­spart. Sie ver­fü­gen über Ein­kaufs­po­ten­zi­al und kön­nen die Dif­fe­renz mit­tels Ein­käu­fen nach­zah­len.
Einkaufslücke infolge Lohnerhöhung oder höhere Leistungen
Ein­kaufs­lücke infol­ge Lohn- bzw. Lei­stungs­er­hö­hung
  • Sie haben vor­über­ge­hend nicht gear­bei­tet. Die Grün­de kön­nen unter­schied­lich sein: Fami­li­en­grün­dung, Stu­di­um, spä­ter Ein­tritt ins Arbeits­le­ben, Arbeits­lo­sig­keit oder eine Welt­rei­se. Dann haben Sie weni­ger gespart, als Sie hät­ten anspa­ren kön­nen. Ihnen feh­len Bei­trags­mo­na­te und/oder ‑jah­re.
Fehlende Beitragsjahre
Feh­len­de Bei­trags­jah­re

Sonderfälle

Nicht zurück­be­zahl­te WEF-Vor­be­zü­ge. Bevor Sie einen frei­wil­li­gen Ein­kauf täti­gen kön­nen, müs­sen Sie all­fäl­li­ge Bezü­ge im Rah­men der Wohn­ei­gen­tums­för­de­rung (WEF) zurück­be­zahlt haben und zwar unab­hän­gig davon, in wel­cher Vor­sor­ge­ein­rich­tung Sie den Vor­be­zug getä­tigt haben. Eine WEF-Rück­zah­lung ist bis drei Jah­re vor der Pen­sio­nie­rung mög­lich, danach ist sie nicht mehr erlaubt.

Die beim WEF-Bezug ent­rich­te­te Steu­er kön­nen Sie nach der Rück­zah­lung zurück­ver­lan­gen. Für die Rück­erstat­tung müs­sen Sie ein schrift­li­ches Gesuch an die Steu­er­be­hör­de rich­ten, die die Steu­er erho­ben hat­te. Wich­tig: Die Steu­er­be­hör­den wer­den nicht von sich aus aktiv. Das Recht auf Rück­erstat­tung erlischt nach drei Jah­ren seit der Wie­der­ein­zah­lung des WEF-Vor­be­zugs.

Sie haben sich schei­den las­sen. Dann kann es sein, dass Sie über eine Schei­dungs­lücke ver­fü­gen. Bei der Schei­dung wird das wäh­rend der Ehe oder der ein­ge­tra­ge­nen Part­ner­schaft ange­spar­te Gut­ha­ben zusam­men­ge­rech­net und je hälf­tig geteilt. Haben Sie wäh­rend der Part­ner­schaft mehr Pen­si­ons­kas­sen­gut­ha­ben ange­spart als Ihr Part­ner / Ihre Part­ne­rin, müs­sen Sie Ihren Part­ner aus­zah­len. In Ihrer Vor­sor­ge ent­steht eine Schei­dungs­lücke. Bevor Sie einen frei­wil­li­gen Ein­kauf vor­neh­men kön­nen, müs­sen Sie eine sol­che Schei­dungs­lücke schlies­sen.

Schei­dungs­lücke

Steu­er­lich wer­den bei­de Ein­zah­lun­gen gleich behan­delt (Schlies­sung Schei­dungs­lücke oder frei­wil­li­ger Ein­kauf). Sie kön­nen die Ein­zah­lung in der Steu­er­erklä­rung von steu­er­ba­ren Ein­kom­men abset­zen.

Vor­zei­ti­ge Pen­sio­nie­rung: Sie möch­ten sich frü­her pen­sio­nie­ren las­sen? Dann haben Sie weni­ger lan­ge Zeit zu spa­ren. Ihre Alters­lei­stung wird dem­entspre­chend tie­fer aus­fal­len. Sie kön­nen dies ver­hin­dern, indem Sie die feh­len­den Bei­trags­jah­re vor­fi­nan­zie­ren. Ob Sie in Ihrem Fall von die­ser Mög­lich­keit Gebrauch machen kön­nen, hängt jedoch von Ihrer Pen­si­ons­kas­se ab. Schau­en Sie im Regle­ment der Pen­si­ons­kas­se nach. Dort müss­te die Früh­pen­sio­nie­rung gere­gelt sein.

Vorsorgelücke im Falle einer Frühpensionierung
Vor­sor­ge­lücke infol­ge vor­zei­ti­ger Pen­sio­nie­rung

Wird nach­träg­lich auf die Früh­pen­sio­nie­rung ver­zich­tet, dür­fen die regle­men­ta­ri­schen Lei­stun­gen das Lei­stungs­ziel um maxi­mal fünf Pro­zent über­schrei­ten. Neh­men wir an, Sie hat­ten ein pro­ji­zier­tes Alters­gut­ha­ben von 500’000 Fran­ken bei ordent­li­cher Pen­sio­nie­rung. Durch die geplan­te Früh­pen­sio­nie­rung mit 62 Jah­ren tat sich eine Lücke von 50’000 Fran­ken auf. Die­sen Betrag haben Sie ein­ge­kauft. Mit 62 Jah­ren wer­den Sie dem­nach die maxi­ma­len regle­men­ta­ri­schen Lei­stun­gen von 500’000 Fran­ken errei­chen. Wenn Sie nun trotz­dem bis zum ordent­li­chen Pen­si­ons­al­ter wei­ter­ar­bei­ten, dür­fen die 500’000 Fran­ken maxi­mal um 5 Pro­zent bzw. 25’000 Fran­ken über­schrit­ten wer­den.

Wich­tig fürs Ver­ständ­nis: Die tat­säch­li­chen Beträ­ge kön­nen im Ein­zel­fall von die­ser Regel abwei­chen. Der Vor­sor­ge­plan muss jedoch so aus­ge­stal­tet sein, dass das Lei­stungs­ziel maxi­mal um 5 Pro­zent über­schrit­ten wird. Die Regle­men­te der Vor­sor­ge­ein­rich­tun­gen ken­nen ver­schie­de­ne Vor­keh­run­gen, damit die 5‑Pro­zent-Regel ein­ge­hal­ten wird: Arbeit­ge­ber- und Arbeit­neh­mer­bei­trä­ge wer­den sistiert, die Ver­zin­sung wird ein­ge­stellt und der Umwand­lungs­satz ein­ge­fro­ren. Rei­chen die­se Mass­nah­men nicht aus, erfolgt eine Zuwei­sung an die frei­en Stif­tungs­mit­tel. Ein Ein­kauf in eine früh­zei­ti­ge Pen­sio­nie­rung will somit wohl über­legt sein, da Sie im Fal­le eines spä­te­ren Ver­zichts Nach­tei­le erlei­den kön­nen.

Bei 1e-Plä­nen ist die Sache etwas ein­fa­cher: Die maxi­ma­le Ein­kaufs­sum­me wird anhand der Bei­trä­ge berech­net. Die­se dür­fen nicht mehr als 25 Pro­zent des ver­si­cher­ten Lohns pro mög­li­ches Bei­trags­jahr betra­gen. Wird nach­träg­lich auf eine vor­zei­ti­ge Pen­sio­nie­rung ver­zich­tet, wer­den die Bei­trags­zah­lun­gen sistiert.

Berechnung des Einkaufspotenzials

Wie im vor­her­ge­hen­den Kapi­tel dar­ge­stellt, gibt es unter­schied­li­che Umstän­de, die zu einer Ein­kaufs­lücke füh­ren kön­nen. Und obwohl es unter­schied­li­che Grün­de gibt, die Vor­sor­ge­lücke selbst wird immer iden­tisch berech­net. Ihr aktu­el­les Vor­sor­ge­gut­ha­ben wird mit dem Gut­ha­ben ver­gli­chen, das Sie im besten Fall hät­ten anspa­ren kön­nen:

Einkaufspotenzial

Das aktu­el­le Vor­sor­ge­gut­ha­ben fin­den Sie im Vor­sor­ge­aus­weis Ihrer Pen­si­ons­kas­se. Die Höhe der maxi­ma­len regle­men­ta­ri­schen Lei­stun­gen errech­net sich wie folgt (stark ver­ein­fach­te For­mel zur Illu­stra­ti­on):

Bei­trags­jah­re x Spar­bei­trä­ge in % x aktu­ell ver­si­cher­ter Lohn + (Zins und Zin­ses­zins)

Für die Auf­zin­sung wird ein Zins­satz von 1.5 bis 2 Pro­zent steu­er­lich akzep­tiert (Gol­de­ne Regel). Im Fall von 1e-Plä­nen fin­det kei­ne Auf­zin­sung statt.

Die Dif­fe­renz zwi­schen dem maxi­mal mög­li­chen Vor­sor­ge­gut­ha­ben auf­grund der Berech­nungs­for­mel und dem aktu­el­len Vor­sor­ge­gut­ha­ben ent­spricht dem Ein­kaufs­po­ten­zi­al. Oft kön­nen Sie die maxi­ma­le Höhe eines frei­wil­li­gen Ein­kaufs Ihrem Vor­sor­ge­aus­weis ent­neh­men.

  • Maxi­ma­le regle­men­ta­ri­sche Lei­stun­gen
  • - Aktu­el­les Vor­sor­ge­gut­ha­ben
  • = Ein­kaufs­po­ten­zi­al

Reduktionen

Die 2. Säu­le hat mit Unter­stüt­zung der 1. Säu­le das Ziel, dass Sie Ihren gewohn­ten Lebens­stan­dard im drit­ten Lebens­ab­schnitt auf­recht­erhal­ten kön­nen. Die fol­gen­den Abzü­ge sol­len ver­mei­den, dass Sie das Lei­stungs­ziel mit einem frei­wil­li­gen Ein­kauf über­schrei­ten:

  • Frei­zü­gig­keits­gut­ha­ben bei Ban­ken oder Ver­si­che­run­gen zäh­len eben­falls zur zwei­ten Säu­le. Des­halb müs­sen Gut­ha­ben auf Frei­zü­gig­keits­kon­ti, Frei­zü­gig­keits­gut­ha­ben die in Wert­schrif­ten inve­stiert sind oder der Rück­kaufs­wert von Frei­zü­gig­keits­po­li­cen dem Ein­kaufs­po­ten­zi­al in Abzug gebracht wer­den.
  • Haben Sie als Selbst­stän­di­g­er­wer­ben­der anstel­le der 2. Säu­le mit der gros­sen 3. Säu­le vor­ge­sorgt? Dann müs­sen Sie prü­fen, ob Ihre 3. Säu­le höher ist, als das grösst­mög­li­che 3a-Gut­ha­ben erlaubt. Wie hoch die klei­nen Säu­le 3a maxi­mal sein darf, hängt von Ihrem Jahr­gang ab und wird jähr­lich vom Bund in der Tabel­le zur Berech­nung des grösst­mög­li­chen 3a-Gut­ha­bens (Stand 2019) her­aus­ge­ge­ben.

Sonderfall Zuzug aus dem Ausland

Wenn Sie aus dem Aus­land zuge­zo­gen sind und zuvor noch nie einer schwei­ze­ri­schen Vor­sor­ge­ein­rich­tung ange­hört haben, dür­fen Sie wäh­rend den ersten fünf Jah­ren jeweils maxi­mal 20 Pro­zent des ver­si­cher­ten Lohns ein­kau­fen. Es sei denn, Sie wür­den im Aus­land erwor­be­ne Vor­sor­ge­gut­ha­ben von einem aus­län­di­schen System der beruf­li­chen Vor­sor­ge in eine schwei­ze­ri­sche Pen­si­ons­kas­se über­tra­gen. Dann ist jedoch kein Steu­er­ab­zug mög­lich.

Sperrfrist von 3 Jahren für Vor- und Kapitalbezüge

Verhinderung der Steuerumgehung

Der Gesetz­ge­ber ermög­licht den Ein­kauf in die 2. Säu­le, damit eine Vor­sor­ge­lücke geschlos­sen wer­den kann. Er för­dert die Schlies­sung einer sol­chen Lücke, indem man die Ein­kaufs­sum­me vom steu­er­ba­ren Ein­kom­men abzie­hen kann. Die­se Steu­er­erspar­nis ist höher als die Steu­er, die man bezahlt, wenn man das Kapi­tal wie­der bezieht (Kapi­tal­be­zugs­steu­er). Damit die 2. Säu­le nicht für steu­er­li­che Arbi­tra­ge­ge­schäf­te miss­braucht wird, hat der Gesetz­ge­ber eine Vor­keh­rung getrof­fen:

Wenn Sie einen frei­wil­li­gen Ein­kauf täti­gen, wird eine Sperr­frist für Kapi­tal­be­zü­ge akti­viert. Wäh­rend die­ser Frist dür­fen Sie kei­ne Vor­sor­ge­gut­ha­ben in Kapi­tal­form bezie­hen. Die Sperr­frist umfasst drei Jah­re. Sie beginnt am Tag des Ein­kaufs zu lau­fen und endet auf den Tag genau drei Jah­re spä­ter. Ange­nom­men Sie kau­fen sich am 15. Sep­tem­ber 2019 frei­wil­lig ein, dann läuft die Sperr­frist am 15. Sep­tem­ber 2022 ab. Es sind zwei vol­le Steu­er­pe­ri­oden von der Ein­schrän­kung betrof­fen.

3‑jährige Sperr­frist nach einem frei­wil­li­gen Ein­kauf

Sowohl die Vor­be­zü­ge (WEF, Selbst­stän­dig­keit, Aus­wan­de­rung) als auch der Kapi­tal­be­zug bei Pen­sio­nie­rung sind von der Sperr­frist betrof­fen. Ein­zig, wenn Sie bei Pen­sio­nie­rung eine Ren­te bezie­hen, statt das Kapi­tal, gilt die Sperr­frist nicht. Als Alter­na­ti­ve zu einem WEF-Vor­be­zug bie­tet sich gene­rell und im Spe­zi­el­len wäh­rend der Sperr­frist die Ver­pfän­dung des Vor­sor­ge­gut­ha­bens an. Eine Ver­pfän­dung ist auch wäh­rend der Sperr­frist unein­ge­schränkt mög­lich.

Welches Vorsorgeguthaben ist von der Sperrfrist betroffen

Mit Urteil vom 12. März 2010 hat das Bun­des­ge­richt defi­niert, wel­che Vor­sor­ge­gut­ha­ben von der Sperr­frist betrof­fen sind. Die­se Klä­rung tat Not, weil man beim Lesen des Geset­zes­tex­tes (Art. 79b Abs. 3 BVG) mei­nen könn­te, dass nur die Ein­kaufs­sum­me von der Sper­re betrof­fen wäre. Dem ist jedoch nicht so: Das gesam­te Vor­sor­ge­ka­pi­tal der 2. Säu­le ist für drei Jah­re gesperrt, unab­hän­gig davon, bei wel­cher Vor­sor­ge­ein­rich­tung es liegt.

Wenn Sie die Sperr­frist nicht beach­ten und wäh­rend­des­sen einen Kapi­tal­be­zug täti­gen, wird die Steu­er­be­hör­de eine Nach­steu­er­ver­fah­ren ein­lei­ten. Der dama­li­ge Steu­er­ab­zug wird Ihnen nach­träg­lich auf­ge­rech­net. Die Dif­fe­renz der Steu­er, die Sie bezahlt haben, zur Steu­er, die Sie ohne Abzug hät­ten zah­len müs­sen, wird Ihnen nach­träg­lich in Rech­nung gestellt.

Ausnahme Schliessung Scheidungslücke

Nach dem Wie­der­ein­kauf zur Schlies­sung einer Schei­dungs­lücke gibt es kei­ne Sperr­frist. Kapi­tal­be­zü­ge inner­halb der drei dar­auf­fol­gen­den Jah­ren sind grund­sätz­lich mög­lich. Die Prü­fung einer Steu­er­um­ge­hung bleibt jedoch gemäss Urteil des Bun­des­ge­richts vom 18. Juli 2016 vor­be­hal­ten. Eine sol­che Steu­er­um­ge­hung wur­de in fol­gen­dem Fall fest­ge­stellt: 14 Jah­re nach der Schei­dung hat ein Ver­si­cher­ter einen Ein­kauf zur Deckung einer Schei­dungs­lücke getä­tigt. Finan­ziert hat er den Ein­kauf durch Auf­nah­me eines Dar­le­hens bei sei­ner Mut­ter. Zwei Jah­re spä­ter hat er das Kapi­tal wie­der bezo­gen und mut­mass­lich das Dar­le­hen wie­der zurück­be­zahlt. In die­sem kon­kre­ten Fall wur­de der Wie­der­ein­kauf zur Schlies­sung der Schei­dungs­lücke nicht akzep­tiert und nach­träg­lich auf­ge­rech­net. Es ist offen­sicht­lich, dass der Ver­si­cher­te mit dem Ein­kauf und spä­te­ren Wie­der­be­zug ein­zig einen Steu­er­han­del machen woll­te.

Hinweis

  • Befin­det sich Ihr steu­er­recht­li­cher Wohn­sitz nicht in der Schweiz oder erfolgt kei­ne ordent­li­che Besteue­rung, sind Abzugs­fä­hig­keit und Aus­wir­kun­gen von Ein­käu­fen genau zu prü­fen.
  • Ein­käu­fe kön­nen nicht rück­gän­gig gemacht wer­den. Ein­zig auf Anwei­sung der Steu­er­be­hör­den dür­fen Ein­käu­fe rück­ab­ge­wickelt wer­den.
  • Obwohl wir die­sen Bei­trag sorg­fäl­tig recher­chiert haben, kön­nen wir kei­ne Gewähr bie­ten für des­sen Voll­stän­dig­keit, Rich­tig­keit und Aktua­li­tät.

In einem wei­te­ren Arti­kel wer­den wir der Fra­ge nach­ge­hen, wann ein frei­wil­li­ger Ein­kauf in die Pen­si­ons­kas­se sinn­voll ist.

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